Willkommen bei arbeit plus!

arbeit plus ist ein österreichweites Netzwerk von rund 200 gemeinnützigen Sozialen Unternehmen an 500 Standorten. Seit 40 Jahren unterstützen wir benachteiligte Menschen beim beruflichen (Wieder-)Einstieg durch Beratung, Qualifizierung und Beschäftigung. Jedes Jahr profitieren rund 25.000 Menschen von einer befristeten Arbeitsstelle und 200.000 von Beratung.

Im Zentrum von arbeit plus steht die Stärkung Sozialer Unternehmen. Wir vertreten ihre Interessen, indem wir uns für bessere Rahmenbedingungen und eine gerechte Arbeitsmarktpolitik einsetzen. Ebenso fördern wir den Austausch untereinander sowie die Vernetzung mit Politik und Wirtschaft. Alles mit dem Ziel, dass Soziale Unternehmen ihr volles Potenzial entfalten können.

Gute Arbeit für alle – fair, inklusiv und nachhaltig
arbeit plus setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der jeder Mensch Zugang zu fairer, existenzsichernder und geschätzter Arbeit hat. Diese soll soziale Gerechtigkeit fördern, nachhaltige Entwicklung unterstützen und lebenslanges Lernen ermöglichen. Arbeit verstehen wir ganzheitlich – dazu gehören auch Care-Arbeit und ehrenamtliches Engagement.

Wer in Soziale Unternehmen investiert, investiert in einen zukunftsfitten Arbeitsmarkt

DRZ
DRZ (c) Louis Lammertyn

Datenbank

Die Datenbank Sozialer Unternehmen unterstützt bei der Suche nach Dienstleistungen und Produkten Sozialer Unternehmen:

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Arbeitsmarkt aktuell

Das AMS veröffentlicht monatlich Daten zum Arbeitsmarkt. arbeit plus bereitet diese für einen Überblick zur Entwicklung von Arbeitslosigkeit, Schulungsteilnahme und Langzeitbeschäftigungslosigkeit auf. Die Auswertungen des AMS sind hier abrufbar. 

Pressekonferenz: Geht Demokratie ohne Frauen?

Kürzungen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik sind Einsparungen in der Demokratie

Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!

Nicht vertreten, nicht wertgeschätzt, nicht gehört: Weshalb sich viele Frauen von Politik und demokratischer Teilhabe zurückziehen.

KTM-Sozialplan: Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit

Nach Kündigung: Wie gelingt die Wiedereingliederung dieser Menschen in den Arbeitsmarkt? Jetzt braucht es aktive Arbeitsmarktpolitik statt bloßer Verwaltung.