„Unsere Zukunftsvision: Den Stellenwert in der Region steigern“

Daniela Capano vom Blog der Plattform www.wir-leben-nachhaltig.at hat Martina Schmid, die Geschäftsführerin des Sozialen Unternehmens EIBETEX in Waidhofen an der Thaya zum Interview getroffen. Der Sozialökonomische Betrieb unterstützt langzeitarbeitslose Menschen beim beruflichen Wiedereinstieg und bietet den Kund*innen vielfältige Dienstleistungen und Produkte, von Textilbereich bis zu Übersiedelungen und Entrümpelungen.
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Interview: „Gesellschaftliche Herausforderungen brauchen neue Ansätze und Kooperation.“

Konstantina Zöhrer ist bei arbeit plus für „Social(i)makers“ zuständig. Ziel dieses EU-Projekts ist es, eine transnationalen Gemeinschaft von sozial-innovativen Akteur*innen in sieben Ländern Zentraleuropas aufzubauen. Erfahren Sie hier, welche Workshops und Angebote dazu geplant sind und wer mitmachen kann.
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Arbeitsmarktexpertin Pühringer zu drohenden weiteren Kürzungen beim AMS: „Aktive Arbeitsmarktpolitik darf nicht kaputtgespart werden“

Für 2019 drohen beim Budget des Arbeitsmarktservice dramatische Kürzungen von 25 Prozent. „Die aktive Arbeitsmarktpolitik darf nicht kaputtgespart werden“, sagt arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer. Denn: “Langzeitarbeitslose Menschen und Gesellschaft zahlen dafür die Rechnung.“
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Kommentar: arbeit plus Innovation Lab – ein Ort für Experimente und Vernetzung

Im Juni 2016 haben wir uns bei arbeit plus mit einem ersten Konzept, vielen Ideen und der Lust aufs Experimentieren im Gepäck auf eine unbekannte Reise gemacht: Wir haben das arbeit plus Innovation Lab gegründet. Schifteh Hashemi, bei arbeit plus -Soziale Unternehmen Österreich für Advocacy&Netzwerkkoordination zuständig, hat für Arbeitsmarktpolitik AKTIV einen Gastkommentar über diesen offenen Denk- und Experimentierraum verfasst.
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Good Practice: Wiener U-Bahn-Rolltreppen machen Station im Stadtmuseum Dortmund

Beim Wiener Sozialen Unternehmen gabarage – upcycling design bekommt alles eine zweite Chance – auch die Rolltreppe: In Kooperation mit den Wiener Linien wurden daraus stylische Möbel namens „de_escalator“. Das Ergebnis ist derzeit im Museum Ostwall im Kunstzentrum Dortmunder U zu sehen.
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Good Practice: Zum Wunschjob durch das FBZ Grieskirchen

Ivana Hofer (35) arbeitete mehrere Jahre als Altenfachbetreuerin in Altersheimen, bevor sie ihre drei Kinder bekam. Der spätere Job in der Hauskrankenpflege kostete viel Kraft und erfüllte sie nicht. Durch das Frauenberufszentrum Grieskirchen fand sie den Mut, neue Wege zu beschreiten.
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Kommentar: Warum der 12-Stunden-Tag eine Sackgasse ist

Soziale Unternehmen stehen für einen zukunftsfähigen, inklusiven Arbeitsmarkt für alle. Lesen Sie hier, warum der 12-Stunden-Tag für arbeit plus eine Sackgasse ist.
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