TransitmitarbeiterInnen

Bei so genannten „TransitmitarbeiterInnen“ handelt es sich um arbeitsmarktferne Personen, die aus verschiedensten Gründen schon lange keine Arbeit haben. Sie sollen durch befristete Arbeitsplätze in sozialen Integrationsunternehmen – sogenannten „Transitarbeitsplätzen“ – die Chance erhalten, wieder eine ungeförderte Beschäftigung zu finden.

Die TransitarbeiterInnen werden – je nach Bundesland – in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr beschäftigt. Für ältere Menschen, die in weniger als dreieinhalb Jahren in Pension gehen,  besteht allerdings die Möglichkeit, bis zu ihrem Pensionsantritt in einem sozialen Integrationsunternehmen zu bleiben. Die Transitarbeitsplätze sollen zwar den Bedingungen in profitorientieren Betrieben möglichst nahe kommen, die Menschen sollen aber auch ausreichend geschützt sein, damit sie Schritt für Schritt wieder im ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen können.