„Wir brauchen mehr Sozialökonomische Betriebe“

Eine aktuelle Studie im Auftrag des AMS weist den großen gesellschaftlichen Nutzen von Sozialökonomischen Unternehmen nach. Dieser wurde in aufwändigen Gesprächen mit 520 TransitmitarbeiterInnen erhoben, die beim Volkshilfe Basar beschäftigt sind.
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Kommentar: Plädoyer gegen eine „Mehrklassengesellschaft“ am Arbeitsmarkt

Steigende Arbeitslosenzahlen und knappe Budgets setzen das Arbeitsmarktservice unter Druck. Doch ein Kurswechsel darf nicht dazu führen, dass Menschen am beruflichen Abstellgleis landen.
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„Hier zu sparen ist der völlig falsche Weg“

bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer kritisiert im Kurier scharf die drastischen Einschnitte beim Budget für die aktive Arbeitsmarktpolitik, die für das Jahr 2017 im Raum stehen. Laut aktuellem Bundesfinanzrahmengesetz sollen dann um ein Fünftel weniger Mittel zur Verfügung stehen als heuer – bei weiterhin steigenden Arbeitslosenzahlen.
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Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung: 2013 – 2018

Vor wenigen Tagen wurde das Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2018 veröffentlicht. Was sind die für den arbeitsmarktpolitischen Bereich wichtigsten Pläne der Regierung, zum Beispiel bei der Weiterbildung, der Beschäftigung älterer Menschen, der Mindestsicherung, der Finanzierung der Sozialpolitik oder der Auflösungsabgabe?
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Geplante Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik dürfen nicht auf dem Rücken der Schwächsten erfolgen!

Geförderte Arbeitsplätze in Sozialen Unternehmen von Kürzungswelle bedroht. Die kommende Regierung muss sparen, soviel ist klar. Doch der sozialpolitische Anspruch einer Regierung in einem der reichsten Länder der Welt muss es sein, die besonders ausgegrenzten Mitglieder unserer Gesellschaft so gut wie möglich zu unterstützen. Genau dies ist nun in Gefahr, wie erste Informationen aus den laufenden Koalitionsgesprächen zwischen SPÖ und ÖVP belegen.
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bdv austria präsentiert Positionspapier zur Reform der Invaliditätspension

In den vergangenen Monaten hat bdv austria an der Erstellung eines Positionspapiers zur Novellierung der Invaliditätspension gearbeitet. Wir unterstützen zwar den Grundsatz, dass die medizinische und berufliche Rehabilitation Vorrang vor der I-Pension haben soll. Allerdings ist diese Reform keine Lösung für wichtige Probleme des Arbeitsmarktes. Es braucht daher noch ein klares Bekenntnis zu den sozialen und politischen Zielen des Vorhabens.
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Qualifikationsplan Wien 2020

Laut Wirtschaftsprognosen wird die Beschäftigung in den nächsten Jahren zwar weiter steigen, allerdings nur in Berufen, die gute Qualifikationen voraussetzen. Die Jobchancen von Personen mit höchstens Pflichtschulabschluss werden sich dagegen deutlich verschlechtern. Ein neues Programm soll in Wien den Anteil an Menschen mit maximal Pflichtschulabschluss bis 2020 deutlich verringern.
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