Arbeitsmarkt: Schlechte Karten für Menschen mit gesundheitlichen Problemen

Die Zahl von gesundheitlich beeinträchtigten Arbeitssuchenden hat sich in zehn Jahren verdoppelt. arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer plädiert deshalb für stufenweise Angebote bis hin zu dauerhaft geförderten Jobs.
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September 2017: Stärkster Rückgang der Langzeitbeschäftigungslosigkeit seit November 2008

Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt: das laut WIFO höchste Wirtschaftswachstum der letzten sechs Jahre führt zur niedrigsten September-Arbeitslosenquote seit 2013 und zum stärksten Rückgang bei der Zahl der langzeitbeschäftigungs- losen Arbeitslosen seit November 2008. Dennoch gilt: Weit mehr als jede/r dritte Arbeitslose ist langzeitbeschäftigungslos und fast jede/r vierte Arbeitslose kämpft mit gesundheitlichen Problemen. Ihnen fällt der Wiedereinstieg weiterhin schwer.
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Machen wir gemeinsam gemeinnützige Arbeit sichtbar!

Am 1. Oktober startet die vom Bündnis für Gemeinnügtzigkeit initiierte Aktion „Gemeinnützig ist…“ (#gemeinnützigist). Auch die Sozialen Unternehmen von arbeit plus sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen. Ziel der Aktion ist, den großen Reichtum zivilgesellschaftlichen Engagements ins Scheinwerferlicht rücken. Denn gemeinnützige Arbeit verdient mehr Sichtbarkeit.
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Von wegen „altes Eisen“: 1.400 Menschen auf der Jobmesse von arbeit plus Wien

1.400 Besucher*nnen informierten sich bei der heurigen arbeit plus Wien-Jobmesse im Wiener Rathaus über Beschäftigungsangebote in den Wiener Sozialen Unternehmen. Die Messe hatte diesmal Jobs für Über-50-Jährige als Schwerpunkt. Rund 50 Personen konnten sich mit einem Jobangebot in der Tasche auf den Heimweg machen. Zahlreiche Vorstellungsgespräche wurden für die nächsten Tage vereinbart.
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Vor den Vorhang: Wien Work eröffnet Firmenzentrale in der Seestadt Aspern

Wien Work, mit knapp 700 Mitarbeiter*innen das größte Soziale Unternehmen in Österreich, eröffnete kürzlich in der Seestadt Aspern die moderne Firmenzentrale und das Selbstbedienungsrestaurant „Speiseamt“.
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Neue Studie untersucht Motive von langzeitarbeitslosen Nichtwähler*innen

Menschen, die in prekären Verhältnissen leben und von Armut oder lange dauernder Arbeitslosigkeit betroffen sind, gehen deutlich seltener wählen, als besser verdienende Gruppen. Eine im August 2017 in Deutschland veröffentliche Studie hat nun die Motive von langzeitarbeitslosen NichtwählerInnen erforscht. Das klare Ergebnis: Die Menschen wünschen sich Respekt seitens der Poltik und der Gesellschaft sowie maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote und Formen dauerhafter Beschäftigung.
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20.000 neue Jobs, 20.000 neue Perspektiven, 20.000 Chancen

„Die Aktion 20.000 ist eine große und einmalige Chance, dass sich Menschen in sinnvollen Jobs in Gemeinden und Sozialen Unternehmen bewähren können“ : In einem Blogbeitrag für Arbeit&Wirtschaft erläutert arbeit plus- Geschäftsführerin Judith Pühringer (Foto) die Chancen der Aktion 20.000 und warum es insgesamt ein Umdenken von Wirtschaft und Gesellschaft braucht.
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