SI plus: Kompetenzzentrum für Soziale Innovation

Welche Strategien können entwickelt werden, um die bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen wie soziale Ungleichheit, Klimakrise und die Folgen der COVID19 -Pandemie zu bewältigen? Was braucht es dazu an Sozialer Innovation in Regionen und Städten? Welche Formen der Kooperation zwischen Verwaltungsbehörden und zivilgesellschaftlichen Initiativen erweisen sich dabei als hilfreich? Diesen Bedarf zu erheben und darauf basierend Strategien zu entwickeln, ist Aufgabe des neuen Kompetenzzentrums für Soziale Innovation SI plus.

L&R Sozialforschung
und arbeit plus wurden von der ESF Behörde und der Europäischen Kommission mit dem Aufbau eines solchen Kompetenzzentrums beauftragt. Gemeinsam mit ESF- und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen sowie Gemeinden und Bürger*innen in Modellregionen sollen partizipative Prozesse zur Bedarfserhebung gestartet werden: Wie werden bisherige Ansätze eingeschätzt? Welche Angebote bräuchte es in den Regionen?

Ziel ist es, über die 2-jährige Projektlaufzeit hinaus in ganz Österreich Strategien und Kooperationen zwischen Behörden, Zivilgesellschaft und allen vom Strukturwandel betroffenen Bürger*innen weiterzuentwickeln sowie regionale Innovationslabore zu etablieren. Darauf basierend sollen Pilotprojekte erarbeitet werden, die möglichst in einem partizipativen Prozess, zu nachhaltiger Beschäftigung und Chancengleichheit beitragen.

Wir freuen uns, euch über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten!

Symbolbild © Canva

SI

SI plus wird aus Mitteln der Europäischen Kommission (EaSI) sowie des Österreichischen Bundesministeriums für Arbeit finanziert:

SI plus wird von L&R Sozialforschung in Kooperation mit arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich durchgeführt: