Vor den Vorhang: Wo ehemalige Bauarbeiter das Küchenmesser schwingen

Im Michl´s hinter dem Wiener Rathaus geben sich Fiakergulasch, Eiernockerl und Guglhupf ein kulinarisches Stelldichein. Hinter den Kulissen des Café Restaurants, dem der Bürgermeister höchstpersönlich seinen Namen gab, arbeiten sich langzeitarbeitslose Menschen zurück ins Berufsleben.
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„Jo – es kann net besser sein“

Jobsuche mit Happy End: Brigitte Pickner war 52 Jahre alt, als sie ihren Job verlor. Wie es dann weiterging, warum der Ausgang dieser Geschichte alles andere als selbstverständlich ist und welche Rolle Soziale Unternehmen dabei spielten, berichtete Beate Tomassovits kürzlich im Ö1-Mittagsjournal.
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Vor den Vorhang: „Am wichtigsten ist uns ein gerechtes Geschlechterverhältnis“

Mit konkreten Beratungs-, Orientierungs- und Qualifizierungsangeboten, aber auch Angeboten für Unternehmen und NPOs sowie Lobbying- und Kampagnenarbeit trägt abz*austria zu mehr Gerechtigkeit unter den Geschlechtern am Arbeitsmarkt bei. Auch im eigenen Unternehmen orientiert man sich an den persönlichen Bedürfnissen: Für die rund 140 MitarbeiterInnen bestehen 27 Arbeitszeitmodelle. abz*austria-Geschäftsführerin Manuela Vollmann (Foto) im Interview
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Es wird spannend: Job-TransFair hat Chancen auf den Staatspreis!

Mitte Juni heisst es Daumen Drücken: Der gemeinnützige Integrationsleasing-Anbieter Job-TransFair ist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Wiener BFI-Tochter unterstützt am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen bei der Jobsuche. Und darf sich jetzt offiziell „Exzellentes Unternehmen Österreichs“ nennen.
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R.U.S.Z. startet Reparatur Café „schraube14“ in Wien

Reparatur-Cafés haben sich ausgehend von den Niederlanden über Belgien, Frankreich und Deutschland durchgesetzt. Das Wiener R.U.S.Z greift diese Idee auf, um gegen die geplante Obsoleszenz, das einprogrammierte Ablaufdatum von Elektro- und Elektronikgeräten anzukämpfen. Im Reparatur-Café „schraube14“ können unsere KundInnen Geräte, die aufgrund der hohen Arbeitskosten nicht wirtschaftlich repariert werden können, mit fachlicher Anleitung selbst reparieren.
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Crowdfunding: gabarage – 33% für eine zweite Chance

Auf der Projektbörse Respekt.net startete Ende November das Projekt „gabarage – 33% für eine zweite Chance“. Die befristeten Arbeitsplätze bei gabarage werden zu 66,7 Prozent durch das AMS Wien gefördert. Um einer weiteren Person die Möglichkeit zu bieten, an unserem Qualifizierungsprogramm teilzunehmen, benötigen wir Ihre Unterstützung in Form von Spenden in Höhe der verbleibenden 33,3 Prozent.
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learn forever standpunkt.bildung

Über die Bildungsverläufe und -wünsche der Nachfolgegeneration von MigrantInnen – der sogenannten zweiten Generation – weiß man bislang wenig. Ein Forschungsprojekt des abz*austria „learn forever standpunkt.bildung“ versucht nun, Grundlagenwissen über erwachsene Frauen der zweite Generation zu erheben. Das Hauptaugenmerk der Forschung richtet sich dabei auf bildungsbenachteiligte Frauen.
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