10. Armutskonferenz: „Arbeitsmarktpolitik neu denken“

In ihrem Impulsreferat beim Workshop zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik sprach bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer auf der Armutskonferenz in Salzburg über das Dilemma der Sozialen Unternehmen zwischen Anforderungen und Machbarkeit.
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Studie bestätigt: Soziale Unternehmen sind Sprungbrett ins Erwerbsleben

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und die Prospect Unternehmensberatung haben im Auftrag des Sozialministeriums die arbeitsmarktpolitischen Effekte der arbeitsmarktintegrativen Sozialen Unternehmen unter die Lupe genommen. Jetzt liegt die Evaluierung auf dem Tisch. Sie zeigt: Soziale Unternehmen verbessern klar die Lebenssituation arbeitsmarktferner Personen.
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Willkommen bei arbeit plus!

arbeit plus ist seit mehr als 30 Jahren das Netzwerk gemeinnütziger, arbeitsmarktpolitischer Unternehmen in Österreich. Soziale Unternehmen sind die Unternehmensform der Gegenwart und Zukunft – daran glauben wir. Denn sie machen einen Unterschied: in ihrem Anspruch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, in ihrem Bemühen darum, ihren sozialen Integrationsauftrag durch qualitätsvolle und existenzsichernde Beschäftigung und Beratung zu erfüllen und darum, einen nachhaltigen Beitrag zu einem ressourcenschonenden und ökologischen Gleichgewicht zu leisten.
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„Arbeitslosigkeit steigt bei Menschen über 50 stärker an als bei Jüngeren“

Josef Pürmayr, Geschäftsführer der Sozialplattform OÖ, reagierte mit einem Leserbrief auf den OÖN- Artikel „Industrie will Ältere länger im Job haben“ in den Oberösterreichischen Nachrichten vom Oktober 2014. Lesen Sie hier den Text im Wortlaut.
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Europaweit vernetzt in Sachen Integration in den Arbeitsmarkt

Charlotte Gruber ist als „Senior Expert“ im Vorstand von ENSIE, dem europaweiten Netzwerk von Sozialen Integrationsbetrieben. Bei diesen Unternehmen geht es darum, arbeitslose Personen bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Gruber erklärt im Interview die Ziele von ENSIE und die zentralen europäischen Herausforderungen aus ihrer Sicht.
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Offener Brief: Arbeitslose dürfen nicht zu Sündenböcken gemacht werden

In einem Offenen Brief an den Präsidenten der Wirtschaftskammer OÖ, Dr. Rudolf Trauner, wehrt sich die Sozialplattform OÖ dagegen, dass die Wirtschaftskammer OÖ derzeit in verschiedenen regionalen Medien auf Basis von Einzelfällen den „Missbrauch“ des Arbeitslosenversicherungs-systems thematisiere: Angesichts des eklatanten Arbeitsplatzmangels würden noch schärfere Zumutbarkeits-bestimmungen das Problem nicht lösen, heißt es in dem Brief.
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Judith Pühringer im Kurier-Interview: „Nicht genug Jobs für alle“

Kurier-Wirtschaftsredakteurin Anita Staudacher sprach kürzlich mit bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer über die aktuellen Herausforderungen am österreichischen Arbeitsmarkt. Lesen Sie hier das gesamte Interview!
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