Stimmen zum Gütesiegel: „Der Außenblick ist enorm wertvoll“

„AKI-Tirol hat sich für den Zertifizierungsprozess entschieden, um unser ständiges Streben nach Weiterentwicklung des Unternehmens einen strukturierten Rahmen zu geben. Das Sozialgütesiegel bindet dabei nicht nur ökonomische Aspekte ein, sondern schärft auch den Blick für Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie ökologische und strategische Komponenten. Dass wir unser Angebot, die Kultur und die Ausrichtung des Unternehmens kontinuierlich hinterfragen, anpassen und verbessern wird dadurch für alle klar sichtbar.“
Markus Prajczer, GF Arbeitskräfteinitiative (AKI) Tirol, Innsbruck

„Das Gütesiegel bietet eine gute Möglichkeit die Qualität unserer Arbeit sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nach außen hin zu präsentieren. Durch externe QM-Profis erhalten wir wertvolle Inputs für unsere Arbeit und nicht zuletzt unterstützt der Prozess rund um das Gütesiegel die ständige Weiterentwicklung der Qualität in der Beschäftigung, Beratung und Betreuung für unserer KlientInnen.“ Andreas Thienel, Fachbereichsleiter Arbeit & Chance, Caritas Wien

„Während des Gütesiegelprozesses präsentieren zu können, was wir bereits alles an Qualität leisten, war schon sehr motivierend. Das Gütesiegel unterstützt uns dabei, auch zukünftig die Qualität unserer Angebote im Bereich Beratung, Beschäftigung und Produkte sowie unsere Unternehmenskultur hoch zu halten und weiter zu entwickeln.“  Sabine Scharbert , Projektleiterin GBP ArbeitsRaum (Wien)

„Unser Qualitätsanspruch und die konsequente Verfolgung unserer Werte können wir durch das Gütesiegel für Soziale Unternehmen nach außen sichtbar machen. Nach innen profitieren wir von optimierten Prozessen und Weiterentwicklung im Team.“ Gerhard Vonach, GF pro mente Vorarlberg Werkstätten GmbH, Dornbirn (Vbg.)

 

„Ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sind die zentralen Bestandteile der Unternehmensphilosophie der gemeinnützigen SASt GmbH. Für den Punkt „Soziales“ haben wir noch ein geeignetes Verfahren gesucht und uns deshalb dem Zertifizierungsprozess des Gütesiegels für Soziale Unternehmen gestellt. Ich halte den Außenblick erfahrener Assessor*innen für enorm wertvoll: Man erhält Tipps und neue Ideen, denn es gibt immer Dinge, die man verbessern kann.“ Anton Edelsbrunner, GF SASt GmbH, Graz

„Neben der konsequenten Verfolgung sozialer Zielsetzungen wie Antidiskriminierung, Partizipation und gesellschaftlichem Engagement setzen wir vor allem auf professionelle wirtschaftliche und organisatorische Qualitätsstandards. Durch das qualitätsgesicherte Leistungsniveau wird die Zusammenarbeit mit Partner*innen optimiert, die Dienstleistungsqualität gewährleistet und die Zufriedenheit von Kund*innen und Mitarbeiter*innen gesteigert. Auftraggeber*innen wie dem AMS, dem Land Steiermark sowie dem Europäischen Sozialfonds kann die Qualität der Leistungen garantiert werden.“ Sabine Wittmann, GF BEST gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH, Voitsberg (Stmk.)

„Der Verein B7 Arbeit und Leben zeichnet sich durch vielfältige Beratungsangebote, Seminare und einen Sozialökonomischen Betrieb aus. Es hat daher etwas Zeit gebraucht, um uns in das System von Kennziffern und Kriterien so einzuschwingen, dass es für uns als Ganzes passt und Sinn macht. Wir haben es nicht bereut, beim Gütesiegel einzusteigen. Im Gegenteil: Das Feedback, das wir im Rahmen des Audits erhalten haben, ist spannend und das Lob, dass wir uns erfolgreich zu einer exzellenten Organisation hinbewegen, ist für uns natürlich sehr motivierend.“ Helmut Bayer, GF  B7 Arbeit und Leben, Linz

„Mit dem Gütesiegel für Soziale Unternehmen haben wir ein Managementsystem in der Hand, mit dem wir unser Unternehmen effizient steuern können. Außerdem merken wir, dass es gegenüber Fördergebern immer wichtiger wird, Qualitätsförderungssysteme vorweisen zu können. Schreiben kann man ja viel, aber ein Gütesiegel, das von einer externen Stelle vergeben wird, hat ein ganz anderes Gewicht.“ Michael Peter, Geschäftsführer dafür Unternehmens- und Personalberatung GmbH,  Hohenems (Vbg.)

„Wir möchten unsere Kernaufgabe – die Unterstützung langzeitarbeitsloser Menschen bei ihrem beruflichen Wiedereinstieg – bestmöglich erfüllen. Dabei spielt das Qualitätsmanagementsystem rund um das Gütesiegel eine große Rolle. Denn es hilft uns dabei, gewisse Standards und Ziele festzulegen und auch im herausfordernden Arbeitsalltag immer im Blick zu behalten. Wichtig ist, dass alle im Team dahinterstehen.“ Michaela Gadermayr, GF Halleiner Arbeitsinitiative, Hallein (Szbg.)

„Das Gütesiegel für Soziale Unternehmen ist in der LEO GmbH längst ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur geworden. Es hilft uns, Abläufe besser zu strukturieren, Ergebnisse klarer darzustellen und Weiterentwicklungen sichtbar zu machen. Darüber hinaus schärft die langjährige Auseinandersetzung mit den Kriterien des sozialen Qualitätsmanagements den Blick auf unsere Unternehmensziele.“ Peter Prettenhofer, LEO GmbH, Großsteinbach (Stmk.)

„Das Gütesiegel für Soziale Unternehmen hat migrare ohne Zweifel einen Professionalisierungsschub ermöglicht. Wir haben damit endlich ein passendes Instrument gefunden, um unsere vielfältigen Qualitätsbemühungen ganzheitlich zu betrachten, zusammenzuführen und partizipativ weiter zu entwickeln. Deshalb haben wir uns auch zur Rezertifizierung entschieden.“ Mümtaz Karakurt, Geschäftsführer migrare – Zentrum für MigrantInnen OÖ, Linz

„Das Gütesiegel für Soziale Unternehmen ist uns wichtig, weil wir unsere Leistungen und unser soziales Engagement für unsere Transitmitarbeiter*innen, Kund*innen und Fördergeber*innen damit besser sichtbar machen können. Jedes Assessment hilft uns zudem dabei, uns besser auf die sich verändernden Marktsituationen einzustellen.“ Johann Zollner, Geschäftsführer SöDieB GmbH,  Ebersdorf  (Stmk.)

„Für einen kleinen Betrieb wie den unseren ist so ein Qualitätssicherungsprozess mit viel Aufwand verbunden. Dennoch hilft der Prozess zu erkennen, was man schon richtig macht und wo man sich noch verbessern kann. Leider ist man dadurch aber nicht vor Förderkürzungen, die sogar die Existenz des Sozialökonomischen Betriebs bedrohen, gefeit.“ Rita Feldner, Geschäftsführerin Verein SOFA („s´Gwandtl“), Lienz (Tirol)

„Das Gütesiegel für Soziale Unternehmen ist für uns Anerkennung und Bestätigung dafür, dass es die Volkshilfe seit vielen Jahren schafft, soziale und wirtschaftliche Anforderungen gleichermaßen zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Wir sind stolz darauf, dass die Volkshilfe österreichweit zu den ersten Organisationen zählt, die dieses Qualitätszeichen erhalten haben.“ Martin Zwicker, Geschäftsführer Volkshilfe Arbeitswelt GmbH., Linz