Gütesiegel für Soziale Unternehmen: der Qualität verschrieben

Charlotte Gruber ist arbeit plus-Vorstand und Gütesiegel-Assessorin. Im Vorfeld der feierlichen Verleihung des Gütesiegels für Soziale Unternehmen 2016 Mitte November spricht sie über die Gründe für die Entwicklung dieses Qualitätszeichens und die Vorteile einer Zertifizierung.
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RepaNet: Engagement mit Dreifach-Nutzen

Seit über zehn Jahren setzt sich das Netzwerk RepaNet für die Verbindung von Wiederverwendung („Re-Use“) und Reparatur mit der Schaffung von Jobs für Menschen ein, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Mitbegründer Matthias Neitsch (Bild) über vergangene Erfolge und künftige Herausforderungen.
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Europaweit vernetzt in Sachen Integration in den Arbeitsmarkt

Charlotte Gruber ist als „Senior Expert“ im Vorstand von ENSIE, dem europaweiten Netzwerk von Sozialen Integrationsbetrieben. Bei diesen Unternehmen geht es darum, arbeitslose Personen bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Gruber erklärt im Interview die Ziele von ENSIE und die zentralen europäischen Herausforderungen aus ihrer Sicht.
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„Jo – es kann net besser sein“

Jobsuche mit Happy End: Brigitte Pickner war 52 Jahre alt, als sie ihren Job verlor. Wie es dann weiterging, warum der Ausgang dieser Geschichte alles andere als selbstverständlich ist und welche Rolle Soziale Unternehmen dabei spielten, berichtete Beate Tomassovits kürzlich im Ö1-Mittagsjournal.
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Judith Pühringer im Kurier-Interview: „Nicht genug Jobs für alle“

Kurier-Wirtschaftsredakteurin Anita Staudacher sprach kürzlich mit bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer über die aktuellen Herausforderungen am österreichischen Arbeitsmarkt. Lesen Sie hier das gesamte Interview!
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Vor den Vorhang: „Am wichtigsten ist uns ein gerechtes Geschlechterverhältnis“

Mit konkreten Beratungs-, Orientierungs- und Qualifizierungsangeboten, aber auch Angeboten für Unternehmen und NPOs sowie Lobbying- und Kampagnenarbeit trägt abz*austria zu mehr Gerechtigkeit unter den Geschlechtern am Arbeitsmarkt bei. Auch im eigenen Unternehmen orientiert man sich an den persönlichen Bedürfnissen: Für die rund 140 MitarbeiterInnen bestehen 27 Arbeitszeitmodelle. abz*austria-Geschäftsführerin Manuela Vollmann (Foto) im Interview
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Mitte 40, arbeitslos, chancenlos?

Je länger arbeitslos, desto aussichtsloser – je älter, desto höher die Gefahr, arbeitslos zu werden. bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer (Bild) will sich mit diesen alarmierenden Arbeitsmarkt-Trends nicht abfinden und erläutert im Interview mit Ö1-Redakteurin Beate Tomassovits-Weis, welche Maßnahmen hier ihrer Meinung nach notwendig sind.
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