Europas Soziale Unternehmen waren zu Besuch im EU-Parlament

Das Treffen des europäischen Netzwerkes von Sozialen Integrationsunternehmen (ENISIE) fand Mitte November in Brüssel unter dem Motto „Being WISE towards EU2020 Strategy“ statt. Auf dem Programm stand auch ein Besuch im EU-Parlament. arbeit plus-Vorstand Charlotte Gruber war mit dabei. Lesen Sie hier ihren Bericht über die zweitägige Veranstaltung.
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EPP-Abschlusskonferenz in Portugal stärkt portugiesischer Sozialwirtschaft den Rücken

„Es war schön zu sehen, dass in Portugal das Interesse so groß ist, obwohl der Staat die Förderung von Sozialen Unternehmen abgeschafft hat“, sagt Charlotte Gruber, die gemeinsam mit drei weiteren ÖsterreicherInnen aus dem arbeit plus-Netzwerk soeben von der Abschlusskonferenz des EPP-Projekts in Porto zurückgekehrt ist. Das Projekt “Strengthen emerging professional profiles in the third sector – a way to promote innovative bridges to work and social inclusion of disadvantaged groups“ (kurz: EPP) läuft noch bis Ende Oktober.
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Spanien stärkt seinen Sozialen Unternehmen den Rücken

Der spanische Ministerrat hat kürzlich die Sozialen Unternehmen des Landes zu „Dienstleistern im allgemeinen wirtschaftlichen Interesse“ erklärt. Eine Reihe an Maßnahmen sollen ihnen künftig die Arbeit erleichtern. Im Bild zu sehen sind Ministerpräsident Rajoy und die Vertreterin des nationalen Netzwerk Sozialer Unternehmen, Nieves Ramos, nach der Beschlussfassung des Gesetzes.
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Europaweit vernetzt in Sachen Integration in den Arbeitsmarkt

Charlotte Gruber ist als „Senior Expert“ im Vorstand von ENSIE, dem europaweiten Netzwerk von Sozialen Integrationsbetrieben. Bei diesen Unternehmen geht es darum, arbeitslose Personen bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Gruber erklärt im Interview die Ziele von ENSIE und die zentralen europäischen Herausforderungen aus ihrer Sicht.
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Bereicherndes „Vierländer-Treffen“ in der Steiermark

Es war ein „Ländergipfel“ der arbeitsmarktpolitischen Art: Rund 40 VertreterInnen aus Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Österreich kamen kürzlich im Rahmen einer Studienreise in der Steiermark zusammen, um ihre Erfahrungen in der Arbeit Sozialer Unternehmen auszutauschen.
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EU startet öffentliche Konsultation zu Crowdfunding

Crowdfunding ist eine neue und sich weiter verbreitende Finanzierungsform. Sie verbindet Menschen die Geld geben, borgen oder investieren können mit jenen Personen, die dieses zur Finanzierung bestimmter Projekte benötigen. ENSIE (das Europäische Netzwerk Sozialer Integrationsunternehmen) wird sich an der von der Europäischen Kommission gestarteten öffentlichen Konsultation beteiligen und sammelt Ideen und Stellungnahmen aus Sozialen Unternehmen.
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Konferenz sozialer Integrationsunternehmen im Europäischen Parlament

Am 14. November 2013 organisierte ENSIE – das europäische Netzwerk sozialer Integrationsunternehmen – im Europäischen Parlament die Konferenz „Work Integration Social Enterprises: investing in social Europe!“. Mehr als 120 TeilnehmerInnen aus zumindest 20 Mitgliedstaaten der EU und der Schweiz nahmen gemeinsam mit László Andor (Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration) an der Konferenz in Brüssel teil.
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