10. Armutskonferenz: „Arbeitsmarktpolitik neu denken“

In ihrem Impulsreferat beim Workshop zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik sprach bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer auf der Armutskonferenz in Salzburg über das Dilemma der Sozialen Unternehmen zwischen Anforderungen und Machbarkeit.
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Sozialwirtschaft als Alternativwirtschaft?

Soziale Unternehmen sind spezielle Unternehmen: Sie sind gemeinwohlorientiert und verfolgen wirtschaftliche, soziale, arbeitsmarktpolitische und oftmals auch ökologische Ziele in gleichem Ausmaß. Doch haben sie tatsächlich das Potenzial für die Entwicklung hin zu einer Alternativwirtschaft, welche ihren Namen auch verdient? Was sind berechtigte Kritikpunkte an Sozialen Unternehmen in Österreich und wie könnten sie sich in Richtung einer Solidarischen Ökonomie weiterentwickeln?
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Armutskonferenz: Soziale Schere schadet der ganzen Gesellschaft

„Geht die Schere zwischen arm und reich auf, heißt das mehr Krankheiten und geringere Lebenserwartung, mehr Teenager-Schwangerschaften, mehr Status-Stress, weniger Vertrauen, mehr Schulabbrecher, vollere Gefängnisse, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos“, weist die Armutskonferenz zum UN-Tag gegen Armut darauf hin, dass „die soziale Schere für viel zu viele Menschen Zukunft abschneidet“. Die soziale Schere zwischen Arm und Reich schadet der ganzen Gesellschaft.
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Armutskonferenz: Erkenntnisse aus dem Sozialbericht 2011-2012

Aus dem gestern präsentierten Sozialbericht zur sozialen Lage in Österreich zieht die Armutskonferenz, das österreichische Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung, drei Schlüsse: bedrückende und ausgrenzende Lebenssituationen steigen, sozialstaatliche Instrumente können soziale Folgen der Krise bremsen und die soziale Schere geht auf.
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Was allen gehört. Armut bekämpfen durch Gemeingüter und Kooperation

Diese künstlerische Intervention wurde zum Abschluss der 9. Armutskonferenz vorgestellt. In diesem Jahr beschäftigte sich die Armutskonferenz mit Gemeingütern, welche Grundbestand und Voraussetzung gesellschaftlichen Wohlstands sind: Natürliche Gemeingüter sind notwendig für unser Überleben, soziale Gemeingüter sichern den Zusammenhalt und kulturelle Gemeingüter sind Bedingung für unsere individuelle Entfaltung.
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Mit Fakten gegen Mythen!

Der Wahlkampf beginnt. Bei der ÖVP Klubklausur äußerte sich Klubchef Karlheinz Kopf zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung: „Wenn das so weitergeht, wird Wien zum Freilichtmuseum für angewandten Sozialmissbrauch“. Die österreichische Armutskonferenz liefert in einer Präsentation Fakten gegen alte Mythen.
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