„Wenn man nichts tun kann, dreht man ja durch“: ein Erfahrungsbericht

„Leonie“ (28) ist Alleinerzieherin eines vierjährigen Sohnes und bezieht seit Anfang 2016 die Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Dass es ihr „ganz gut geht“ liegt an einem Netz an helfenden Verwandten und Freunden – und der stundenweisen Beschäftigung beim Sozialen Unternehmen fairwurzelt. Ein anonymisierter Erfahrungsbericht.
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Judith Pühringer: „Kein Hartz IV in Österreich!“

bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer erteilt dem Vorschlag von IV-Präsident Georg Kapsch, in Österreich Reformen nach dem deutschen Hartz IV-Modell einzuführen, eine deutliche Absage. „Damit würden wir die Grundfesten der österreichischen Arbeitsmarktpolitik verlassen.“ Und: „Prekäre Jobs für möglichst viele arbeitslose Menschen kann nicht das Ziel sein.“
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Vor den Vorhang: „Eigentlich habe ich meine Probleme immer selbst gelöst“

„Könnte ich länger hierbleiben, dann wäre das meine letzte Arbeitsstelle“, sagt Anna S. Die gebürtige Polin ist als Transitarbeitskraft im Beschäftigungsprojekt des Vereins SAUM (Sozial- und Ausbildungsinitiative Unteres Mühlviertel) tätig.
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Vor den Vorhang: Fundgeschichten aus längst vergangenen Zeiten

Seit 1991 verknüpft ASINOE in Krems erfolgreich wissenschaftliche Arbeit in der Kultur- und Denkmalpflege mit nachhaltiger Sozialarbeit. Ursula Altmann-Uferer vom Stadtjournal Krems war kürzlich zu Besuch in diesem Sozialen Unternehmen.
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Es wird spannend: Job-TransFair hat Chancen auf den Staatspreis!

Mitte Juni heisst es Daumen Drücken: Der gemeinnützige Integrationsleasing-Anbieter Job-TransFair ist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Wiener BFI-Tochter unterstützt am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen bei der Jobsuche. Und darf sich jetzt offiziell „Exzellentes Unternehmen Österreichs“ nennen.
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Vor den Vorhang: Eine Chance (B) für Herrn Tadic

Die „Chance B“ möchte mit einer umfangreichen Angebotspalette Menschen mit Behinderung in der Oststeiermark ein möglichst eigenständiges Leben ermöglichen. Herr Tadic hat dank der Arbeitsassistenz nun einen neuen Job.
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Bereicherndes „Vierländer-Treffen“ in der Steiermark

Es war ein „Ländergipfel“ der arbeitsmarktpolitischen Art: Rund 40 VertreterInnen aus Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Österreich kamen kürzlich im Rahmen einer Studienreise in der Steiermark zusammen, um ihre Erfahrungen in der Arbeit Sozialer Unternehmen auszutauschen.
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