EPP-Abschlusskonferenz in Portugal stärkt portugiesischer Sozialwirtschaft den Rücken

„Es war schön zu sehen, dass in Portugal das Interesse so groß ist, obwohl der Staat die Förderung von Sozialen Unternehmen abgeschafft hat“, sagt Charlotte Gruber, die gemeinsam mit drei weiteren ÖsterreicherInnen aus dem arbeit plus-Netzwerk soeben von der Abschlusskonferenz des EPP-Projekts in Porto zurückgekehrt ist. Das Projekt “Strengthen emerging professional profiles in the third sector – a way to promote innovative bridges to work and social inclusion of disadvantaged groups“ (kurz: EPP) läuft noch bis Ende Oktober.
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„Für die Führung sozialer Integrationsunternehmen gibt es kein Patentrezept“

Carlota Quintao (links im Bild) ist Koordinatorin des EU-Projekts “Stärkung neuer Jobprofile im Dritten Sektor – ein Weg zur Förderung innovativer Brücken zu Arbeit und Sozialer Inklusion benachteiligter Gruppen”. Im Interview erzählt sie über die spannendsten Ergebnisse des Projekts, an dem fünf Länder beteiligt sind und das sich mit Coaching und Sozialmarketing von Sozialen Unternehmen beschäftigt.
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Social Business auf Belgisch: Wo Altpapier zu Lärmschutzplatten wird

75.000 Tonnen an Alttextilien und Altpapier werden pro Jahr bei „Pan-terre“, einem Sozialen Vorzeigeunternehmen im belgischen Lüttich, verarbeitet. Der Lokalaugenschein war Teil eines internationalen Treffens von VertreterInnen Sozialer Unternehmen, die im Rahmen eines EU-Projekts an Verbesserungen bei Jobcoaching und Marketing arbeiten.
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Neues EU-Projekt zur Stärkung von Schlüsselkräften

Ein neues Erasmus-Projekt der Europäischen Union bringt nun Soziale Unternehmen aus Portugal, Italien, Großbritannien und Österreich näher zusammen. Ziel ist es, bis Winter 2016 gemeinsame Anforderungsprofile und Schulungsprogramme für jene Personen zu entwickeln, die mit benachteiligten Menschen zusammenarbeiten.
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