Neue Studie untersucht Motive von langzeitarbeitslosen Nichtwähler*innen

Menschen, die in prekären Verhältnissen leben und von Armut oder lange dauernder Arbeitslosigkeit betroffen sind, gehen deutlich seltener wählen, als besser verdienende Gruppen. Eine im August 2017 in Deutschland veröffentliche Studie hat nun die Motive von langzeitarbeitslosen NichtwählerInnen erforscht. Das klare Ergebnis: Die Menschen wünschen sich Respekt seitens der Poltik und der Gesellschaft sowie maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote und Formen dauerhafter Beschäftigung.
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Juli 2017: Stärkster Rückgang der Langzeitbeschäftigungslosigkeit seit März 2009

Wie schon in den beiden letzten Monaten ist die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Arbeitslosen auch im Juli 2017 zurückgegangen. Es handelt sich dabei sogar um den „stärksten“ Rückgang seit März 2009. Damit kommt der aktuelle Wirtschaftsaufschwung nun – zumindest in geringem Ausmaß – auch bei dieser Gruppe an. Dennoch gilt weiterhin: Weit mehr als jeder dritte Arbeitslose ist langzeitbeschäftigungslos.
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Mai und Juni 2017: Erstmals wieder weniger Langzeitbeschäftigungslose

Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Arbeitslosen ist im Mai und Juni 2017 zum ersten Mal seit Februar 2012 wieder zurückgegangen. Damit kommt der aktuelle Wirtschaftsaufschwung nun – zumindest in geringem Ausmaß – auch bei dieser Gruppe an. Dennoch gilt weiterhin: Weit mehr als jeder dritte Arbeitslose ist langzeitbeschäftigungslos.
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Zum Nachlesen: Der Geschäftsbericht 2016 von arbeit plus ist da!

Der Geschäftsbericht 2016 ist da. Im Rahmen der alljährlichen arbeit plus-Generalversammlung in den Räumlichkeiten der Arbeiterkammmer in Salzburg wurde er den Mitgliedern präsentiert. Ein herzliches Danke an alle Kolleg*innen, Partner*innen und Mitstreiter*innen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!
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Plädoyer für ein neues Konzept von Erwerbsarbeit

Im Mai lädt arbeit plus im Rahmen der Aktion „Auch das ist Arbeit“ zum kritischen und kreativen Hinterfragen des gängigen Arbeitsbegriffs ein. Aus diesem Grund bringen wir hier noch einmal den Festvortrag der deutschen Ökonomin Adelheid Bisecker anlässlich unserer 30-Jahr-Feier im Jänner 2016. Biesecker plädiert darin für die Überwindung des aktuellen Erwerbsarbeitskonzepts. Dieses sei aus mindestens drei Gründen nicht zukunftsfähig: „Es ist nicht lebensfreundlich, nicht naturgemäß und nicht geschlechtergerecht.“
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Privatinsolvenz: Alle Menschen haben die Chance auf einen Neustart verdient

Ende März wurde im Ministerrat eine wichtige Änderung der Privatinsolvenz beschlossen. Die bisherige Mindestquote von zehn Prozent soll ersatzlos gestrichen und das Abschöpfungsverfahren von sieben auf drei Jahre verkürzt werden. Die Reform ist damit ein wichtiger Schritt, um allen Menschen – unabhängig von deren wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit – die Chance auf einen Neustart zu bieten.
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SWÖ-Kollektivvertrag: Verhandlungen bringen Lohnerhöhung von 1,3% ab Februar 2017

Am 19. Jänner kam es zu einer Einigung in den Verhandlungen für den SWÖ-Kollektivvertrag 2017. Die Sozialwirtschaft Österreich und die verhandelnden Gewerkschaften (GPA-djp und vida) einigten sich auf eine Lohnsteigerung um 1,3 Prozent ab 1. Februar 2017.
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