Minister Stöger stellt Fahrplan für Aktion 20.000 für ältere Arbeitssuchende vor

In einem gemeinsamen Pressegespräch mit arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer, dem Kärtner Landeshauptmann Peter Kaiser und Josef Muchitsch, dem Vorsitzendem des Sozialausschusses im Nationalrat stellte Sozialminister Alois Stöger Ende März den Fahrplan der Aktion 20.000 für langzeitarbeitslose Menschen über 50 vor. Bereits in Juli starten Pilotprojekte in allen neun Bundesländern. Flächendeckend in ganz Österreich wird die Aktion 20.000 kommendes Jahr ausgerollt.
[Weiterlesen]

Das Fahrradzentrum B7 logiert ab nun in der Linzer Tabakfabrik

Das Fahrradzentrum B7 logiert nun in der Linzer Tabakfabrik. Kurier-Journalist Josef Ertl war bei der feierlichen Eröffnung des neuen Standortes mit dabei. Lesen Sie hier seinen Bericht.
[Weiterlesen]

Gastkommentar: Arbeitszeit – eine Frage der Verteilung

Wollen wir eine Arbeitszeit, die Beruf und Familie unvereinbar macht? Wer über einen Zwölfstundentag nachdenkt, muss auch über Verteilungsgerechtigkeit sprechen und darf dabei nicht die Lebensrealitäten des 21.Jahrhunderts ignorieren. – Ein Gastkommentar der beiden abz*austria-Geschäftsführerinnen Manuela Vollmann und Daniela Schallert, der am 4./5. März in der Tageszeitung Der Standard erschienen ist.
[Weiterlesen]

Arbeitsmarkt: Bei „Beschäftigungsaktion 20.000“ Nägel mit Köpfen machen

arbeit plus begrüßt die Beschäftigungsaktion der Bundesregierung für langzeitarbeitslose Menschen über 50. Nun müssten aber geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden, betont arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer. Die Erfahrung in den Sozialen Unternehmen zeigt: Ältere Arbeitnehmer*innen sind am Arbeitsplatz oft hochmotiviert, weil sie wissen, dass ihnen der Arbeitsmarkt nicht gerade offen steht. (Im Bild zu sehen ist Sabine Luksch (54), die auf Vermittlung von Job-TransFair nun im grätzlhotel Wien arbeitet.)
[Weiterlesen]

Beschäftigungsaktion 20.000: Gutes Vorhaben benötigt Rahmenbedingungen

20.000 zusätzliche Jobs sollen laut Regierungsprogramm in Gemeinden und dem kommunalen Umfeld geschaffen werden. Diese Arbeitsplätze sollen langzeitarbeitslosen Menschen über 50 vorbehalten bleiben. Das ist ein sehr gutes Vorhaben. Im Arbeitsprogramm der Bundesregierung bleiben die Rahmenbedingungen für diese Jobs allerdings vage. Ein Kommentar von Josef Pürmayr, dem Geschäftsführer der Sozialplattform Oberösterreich.
[Weiterlesen]

Vor den Vorhang: Jobintegration mit Grün-Faktor

Das Forstprojekt des Vorarlberger Sozialen Unternehmens INTEGRA (Wolfurt) integriert mit großem Erfolg langzeitarbeitslose Menschen in den Arbeitsmarkt. Seit kurzem erhalten auch Jugendliche und Flüchtlinge diese Chance. Nun wurde INTEGRA die Auszeichnung des Alpines Schutzwaldpreises Helvetia in der Kategorie „Öffentlichkeitsarbeit, Schutzwaldpartnerschaften und Integration“ verliehen.
[Weiterlesen]

Soziale Unternehmen sind ideale Partner für „Beschäftigungsaktion 20.000“ der Bundesregierung

Gemeinnützige Unternehmen bauen für langzeitarbeitslose Menschen Brücken zurück ins Erwerbsleben und sind damit die idealen Partner der Bundesregierung bei der Umsetzung der „Beschäftigungsaktion 20.000“ für Menschen über 50 Jahren. Zusätzlich seien für diese Zielgruppe aber auch dauerhaft geförderte Arbeitsplätze nötig, ist arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer überzeugt.
[Weiterlesen]