Archiv für Januar 2018

„Arbeit ist viel vielfältiger als die Erwerbsarbeit“

Im Rahmen der Feierlichkeiten rund um das 20jährige Jubiläum von arbeit plus Salzburg sprach die „sozialökologische Ökonomin“ Adelheid Biesecker mit Judith Pühringer über die Notwendigkeit eines erweiterten Arbeitskonzeptes, die dramatischen Auswirkungen von Hartz IV auf die Betroffenen und die künftigen Herausforderungen in der Arbeitswelt 4.0.
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Manuela Vollmann im Interview: „Erwerbslosigkeit ist nicht gleich Arbeitslosigkeit“

Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von ABZ*AUSTRIA und Vorstandsvorsitzende von arbeit plus, im Gespräch mit AKTIV über Gleichstellung am Arbeitsmarkt, die gegenwärtige und künftige Bedeutung von Sozialen Unternehmen sowie Rollenstereotype in der Bildung.
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Ersatzlose Streichung der Notstandshilfe würde in die Armutsfalle führen

Eine Streichung der Notstandshilfe in Österreich würde bis zu 160.000 Menschen in Einkommensarmut stürzen. Davor warnt Judith Pühringer, Geschäftsführerin des Netzwerks „arbeit plus“ und Arbeitsmarktexpertin der Armutskonferenz. Hartz IV habe in Deutschland dazu geführt, dass 71 Prozent der Arbeitslosen armutsgefährdet sind, wie aus Daten von Eurostat hervorgeht.
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Tagung der Mitarbeiter*innen Sozialer Unternehmen 2018: Erfolgreich Beraten, Betreuen, Vermitteln

Bei der Tagung unter dem Titel „Herausforderung angenommen! – Erfolgreich Beraten, Betreuen und Vermitteln“ von 26. bis 27. Februar in St. Pölten dreht sich alles um das Thema erfolgreiche Betreuung und bestmögliche Vermittlung in den regulären Arbeitsmarkt. Die Tagung richtet sich an an alle Mitarbeiter*innen der Sozialen Unternehmen in Österreich.
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Herr Killer bei der Arbeit

Seit August 2017 kümmert sich Dietrich Killer im B7 Fahrradzentrum als zusätzlicher Mitarbeiter für Online und Social-Media um den Web-Auftritt und Social-Media Projekte sowie das Warenwirtschaftssystem. Möglich wurde dies durch die Aktion 20.000.

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arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer: „Aussetzen der Aktion 20.000 zerstört Hoffnungen und Perspektiven“

„Das nunmehr angekündigte Aussetzen der Aktion 20.000 zerstört die Hoffnungen und Perspektiven von tausenden älteren, langzeitarbeitslosen Menschen. Die Einsparungen halten sich zudem in Grenzen, da nun drei Viertel der Kosten für die Aktion als Arbeitslosengeld anfallen“, so arbeit plus – Geschäftsführerin Judith Pühringer. Das überwältigende Feedback der bereits über die Aktion 20.000 eingestellten Personen und deren Arbeitgeber*innen zeigen: Die Aktion 20.000 ist wertvoll, wichtig und wirksam.
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