Stimmen zum Gütesiegel: die Arbeit als Ganzes im Mittelpunkt

„Durch das Gütesiegel für Soziale Unternehmen bekommt man eine wertvolle Rückmeldung von außen, wo die blinden Flecken sind und einen achtsameren Blick auf soziale, ökonomische und ökologische Aspekte. Es birgt auch die Chance in sich, sich mit anderen Sozialen Unternehmen zu vergleichen, gemeinsam an der Qualitätsentwicklung zur arbeiten und die eigene Unternehmenskultur und – strategie zu verbessern.“ Harald Schneider, Arbas (Innsbruck)

 

„Wir machen bei diesem Qualitätsmanagementprozess mit, weil der Kriterienkatalog und die regelmäßigen internen und externen audits dazu beitragen, die Vorgänge im Unternehmen zu reflektieren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Reinhard Reich, #sbk Soziale Betriebe Kärnten GmbH (Klagenfurt)

„Das Gütesiegel soll dabei mithelfen, dass unsere Beratungskundinnen und -kunden noch mehr von unserer professionellen Beratung profitieren. Unsere erste Motivation war, Qualität nach aussen hin sichtbar zu machen und auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrnehmbar zu machen, was an Qualität bei uns geleistet wird. “ Monika Einsiedler, IAB (Linz) 

„Am Beginn des Gütesiegelprozesses stand eine Bestandsaufnahme, wo wir als autArK im Kontext der Qualität stehen. Das war die Basis für Verbesserungen, die uns die letzten drei Jahre geprägt hat. Nun starten wir auf dem Erreichten neu durch. Das Ziel ist einfach, besser zu werden. Auch im Auftritt nach außen, etwa auf Dokumenten und Website, gehört das Gütesiegel bereits dazu. Es steht letztlich für Professionalität und ist so auch gut fürs Image.“ Andreas Jesse, autArK (Klagenfurt)

„Das Gütesiegel hat mitgeholfen, dass viele Prozesse in unserem Unternehmen nun klarer und strukturierter ablaufen. Zudem machen wir für Fördergeberinnen und Fördergeber, Transitmitarbeiterinnen und –mitarbeiter sowie für Kundinnen und Kunden gut sichtbar, dass wir uns selbst Qualitätsziele setzen und unsere Arbeit wiederholt auch durch den externen Blick überprüfen lassen.“ Norbert Glieder, SÖB Chance B (Gleisdorf)

„Ich finde es toll, dass beim Gütesiegel für Soziale Unternehmen nicht allein die betrieblichen Kennzahlen im Vordergrund stehen. Es ist vielmehr die Arbeit als Ganzes, das Team steht viel mehr im Mittelpunkt. Das macht dieses Zertifizierungssystem so attraktiv für uns“ Sandra Donke, Stahlstiftung (Linz) 

„Wir führen das Siegel seit 2010 und seitdem ist es bei wesentlichen Entscheidungen und strategischen Veränderungen immer im Hinterkopf. Das führt dazu, dass Entscheidungen nicht subjektiv getroffen werden, sondern auf einer objektiven Grundlage basieren. Der gesamte Prozess ist aufwändig, aber unterm Strich übertrifft der Benefit auf jeden Fall den Zeitaufwand.“ René Ladstätter, OSPA (Schindel u. Holz, Lienz)

„Die arbeitsintensive Zeit bis zur Erlangung des Gütesiegels und zur Rezertifizierung hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Durch den effizienten Einsatz von Zeit- und Personalressourcen konnten wir Prozessabläufe durchleuchten und Verbesserungspotentiale feststellen. Die Maßnahmen, die wir daraus abgeleitet haben, haben zur Weiterentwicklung des Vereines für Arbeit, Beratung und Bildung beigetragen. Somit konnte die Qualität der tagtäglichen Arbeit von VABB gesteigert werden.“  Thomas Zauner, VABB (Steyr)

„Aufgrund der enormen Fülle unserer Tätigkeiten war es für uns sehr schwierig, ein passendes Zertifizierungssystem zu finden. Das Gütesiegel für Soziale Unternehmen passt hier sehr gut. Das große Plus dabei ist, dass man damit neben der Entwicklung bei den Produkten und Dienstleistungen auch die Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abbilden kann.“ Wolfgang Sperl, Wien Work (Wien)