Archiv für Juni 2016

„Beeindruckend auf allen Ebenen“

Supermotivierte Menschen und übervolle Hallen: Das was das Bild auf der chancen:reich – Jobmesse für Flüchtlinge im Wiener Museumsquartier. Auch Soziale Unternehmen von arbeit plus waren vor Ort – und begeistert vom Engagement und der Motivation der Besucherinnen und Besucher.
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Start frei fürs arbeit plus Innovation Lab

Achtung, neu: Mit Juni 2016 startet arbeit plus sein Innovation Lab, einen offenen Denk- und Experimentierraum rund um das Thema Arbeit. Unser Ziel ist es, arbeitsmarktpolitische AkteurInnen zu vernetzen und so soziale Innovationen zum Blühen zu bringen.
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arbeit plus-Themenpapier 02: öffentliche vergabe & soziale dienstleistungen

arbeit plus meldet sich ab sofort mit Themenpapieren zu aktuellen, arbeitsmarktpolitischen Fragen zu Wort. In kompakter Form sind darin der Zugang, die Erfahrungen und die Forderungen von arbeit plus enthalten. Das Themenpapier 02 „öffentliche vergabe & soziale dienstleistungen“ beleuchtet das Thema aus der Sicht der Sozialen Unternehmen im arbeitsmarktintegrativen Bereich.
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ENSIE-Generalversammlung stand ganz im Zeichen der Partizipation

Alles neu macht der Juni: Auf der alljährlichen Generalversammlung des europäischen Netzwerks für Soziale Integrationsunternehmen (ENSIE) in Dublin wurden heuer erstmals Arbeitsgruppen installiert. Darüberhinaus freut sich das Netzwerk, dem auch arbeit plus angehört, über Zuwachs!
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„Wenn man nichts tun kann, dreht man ja durch“: ein Erfahrungsbericht

„Leonie“ (28) ist Alleinerzieherin eines vierjährigen Sohnes und bezieht seit Anfang 2016 die Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Dass es ihr „ganz gut geht“ liegt an einem Netz an helfenden Verwandten und Freunden – und der stundenweisen Beschäftigung beim Sozialen Unternehmen fairwurzelt. Ein anonymisierter Erfahrungsbericht.
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Weltflüchtlingstag: „Ungleichbehandlung bei Mindestsicherung falsches Signal“

Als „völlig falsches Signal“ bezeichnet arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer anlässlich des UN-Flüchtlingstags am 20. Juni die bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung in einigen Bundesländern herrschende Ungleichbehandlung von österreichischen StaatsbürgerInnen und anerkannten Flüchtlingen bzw. subsidiär Schutzberechtigten. Sie fordert zudem raschen, vollständigen Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen nach sechs Monaten Verfahrensdauer.
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„Zurück in die Zukunft“: Kommentar von Judith Pühringer zu Asyl & Arbeitsmarkt

Die Integration von Geflüchteten in den heimischen Arbeitsmarkt ist eine der größten Herausforderungen, vor der wir derzeit stehen. Doch woher die Jobs nehmen, wenn das Gesamtarbeitsvolumen sinkt, die Arbeitslosigkeit steigt und immer mehr Arbeitsplätze für Niedrigqualifizierte gestrichen oder in Billiglohnländer verlagert werden? Ein Gastkommentar von arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer in der Wiener Zeitung vom 1. Juni 2016.
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