Archiv für Mai 2015

Für einen differenzierten Teilzeitdiskurs

Bildung, Arbeit, Familienarbeit soll für Frauen UND Männer möglich sein, sind die beiden abz*austria-Geschäftsführerinnen Manuela Vollmann (l.) und Daniela Schallert (r.) überzeugt. In einem Kommentar in der Tageszeitung Der Standard machten sie sich kürzlich für einen differenzierten Teilzeit-Diskurs stark. Lesen Sie hier eine erweiterte Fassung des Textes.
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„Es heißt heute Input-Output“

„Wir leben in einer Welt, in der soziale Ungleichheiten zunehmen. Es hapert mit der Verteilung“, ist Ueli Mäder, Soziologe an der Universität Basel und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz, überzeugt. Anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Sozialplattform Oberösterreich sprach er über die künftigen Herausforderungen in der sozialen Arbeit.
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Social Business auf Belgisch: Wo Altpapier zu Lärmschutzplatten wird

75.000 Tonnen an Alttextilien und Altpapier werden pro Jahr bei „Pan-terre“, einem Sozialen Vorzeigeunternehmen im belgischen Lüttich, verarbeitet. Der Lokalaugenschein war Teil eines internationalen Treffens von VertreterInnen Sozialer Unternehmen, die im Rahmen eines EU-Projekts an Verbesserungen bei Jobcoaching und Marketing arbeiten.
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Kommentar: „Und jetzt alle“

Arbeitslosigkeit macht krank, ein Zuviel an Arbeit auch: Angesichts der herrschenden Ungleichgewichts in der Verteilung von Erwerbsarbeit in Österreich plädiert Jürgen Marcabruni in seinem Gastkommentar für mehr Verantwortung. Denn: „Wir sind alle gefordert. Jede/r von uns kann, ja muss etwas tun.“
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Vor den Vorhang: „Hauptsache eine Arbeit“

Unter den Menschen mit Migrationshintergrund nimmt die Arbeitslosigkeit stärker zu. In Beratungsstellen wie jener namens FAIR in St. Pölten kann diesen Jobsuchenden geholfen werden: Ein Lokalaugenschein von NÖN-Redakteurin Gerti Süss.
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J. Pühringer im Standard-Interview über „Menschen, die sich nicht gewollt fühlen“

Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Arbeitslosen steigt dramatisch an. Für sie braucht es passende Angebote sowie eine gerechtere Verteilung von Arbeit fordert Judith Pühringer in einem vor wenigen Tagen im „Standard“ erschienenen Interview mit Verena Kainrath.
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Kommentar: „Wohlwollen statt Schuldzuweisung“

Ab einer gewissen Prozentzahl an Arbeitslosigkeit kann sich eine Gesellschaft nicht mehr auf individuelle Schuldzuweisungen beschränken. Es scheint jedoch als wäre der individuelle Ansatz tief in unserer Gesellschaft verwurzelt: Ein Kommentar von Lydia Seemayer von der Bischöflichen Arbeitslosenstiftung
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