Archiv für Juni 2014

„Jo – es kann net besser sein“

Jobsuche mit Happy End: Brigitte Pickner war 52 Jahre alt, als sie ihren Job verlor. Wie es dann weiterging, warum der Ausgang dieser Geschichte alles andere als selbstverständlich ist und welche Rolle Soziale Unternehmen dabei spielten, berichtete Beate Tomassovits kürzlich im Ö1-Mittagsjournal.
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„Gipfeltreffen“ der Sozialen Unternehmen war ein voller Erfolg

SozialunternehmerInnen sowie VertreterInnen von Stiftungen und NGOs diskutierten kürzlich auf einem Multi-Stakeholder-Gipfel in Wien mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter über verbesserte Rahmenbedingungen für Soziale Unternehmen in Österreich.
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Vor den Vorhang: Fundgeschichten aus längst vergangenen Zeiten

Seit 1991 verknüpft ASINOE in Krems erfolgreich wissenschaftliche Arbeit in der Kultur- und Denkmalpflege mit nachhaltiger Sozialarbeit. Ursula Altmann-Uferer vom Stadtjournal Krems war kürzlich zu Besuch in diesem Sozialen Unternehmen.
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Judith Pühringer im Kurier-Interview: „Nicht genug Jobs für alle“

Kurier-Wirtschaftsredakteurin Anita Staudacher sprach kürzlich mit bdv austria-Geschäftsführerin Judith Pühringer über die aktuellen Herausforderungen am österreichischen Arbeitsmarkt. Lesen Sie hier das gesamte Interview!
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Sozialökologische Produktion: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Der erste SoPro-Kongress, der nun in Wien über die Bühne ging, war ein voller Erfolg. SoPro steht für Sozialökologische Produktion. Es handelt sich dabei um ein Beratungs-, Vermittlungs- und Entwicklungs-Modell, das nachhaltige Produkte und Dienstleistungen sowie innovative Kooperationen mit Sozialen Unternehmen forciert. bdv austria ist strategischer Partner des Projekts.
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Vor den Vorhang: „Am wichtigsten ist uns ein gerechtes Geschlechterverhältnis“

Mit konkreten Beratungs-, Orientierungs- und Qualifizierungsangeboten, aber auch Angeboten für Unternehmen und NPOs sowie Lobbying- und Kampagnenarbeit trägt abz*austria zu mehr Gerechtigkeit unter den Geschlechtern am Arbeitsmarkt bei. Auch im eigenen Unternehmen orientiert man sich an den persönlichen Bedürfnissen: Für die rund 140 MitarbeiterInnen bestehen 27 Arbeitszeitmodelle. abz*austria-Geschäftsführerin Manuela Vollmann (Foto) im Interview
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