Archiv für Oktober 2012

Qualitätssicherung des Gütesiegels

Seit der Umsetzung und Implementierung des Gütesiegels für Soziale Integrationsunternehmen (GSSIU) durch den bdv austria in Kooperation mit der Quality Austria im Jahr 2009 ist eine Steuergruppe aus Mitgliedern beider Organisationen für die laufende Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Gütesiegels verantwortlich. Mittlerweile ist das Gütesiegel nicht nur innerhalb Österreichs, sondern auch auf europäischer Ebene in Fachkreisen bekannt.
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Qualität in Sozialen Integrationsunternehmen

Christian Wolf ist Geschäftsführer des Sozialen Unternehmens BAN und Fachassessor des bdv austria in der Steuergruppe des Gütesiegels. Er berichtet über die Entstehung des Gütesiegels und häufige Fragen, die Soziale Integrationsunternehmen bei der Bewerbung um das Gütesiegel stellen. Welche Kosten verursacht das Gütesiegel? Mit wieviel Aufwand ist die Bewerbung um das Gütesiegel verbunden? Wie wird das Soziale Unternehmen im Assessment bewertet?
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Ein Gütesiegel auch für BBE?

Bisher konnten sich nur Soziale Integrationsunternehmen um das Gütesiegel bewerben. In naher Zukunft soll sich dies jedoch ändern: derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe des bdv austria an der Entwicklung eines Gütesiegels für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen (BBE). Die Implementierung adaptierten Gütesiegels soll nach der Generalversammlung des bdv austria 2013 erfolgen.
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Grundlagen des Gütesiegels für Soziale Unternehmen

Monika Einsiedler ist Geschäftsführerin des IAB und Mitglied der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Gütesiegels für BBE. Sie berichtet über die Hintergründe des EFQM-Modells, welches als Grundlage für die Entwicklung des Gütesiegels für Soziale Integrationsunternehmen und dessen Adaptierung für BBE dient.
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Zwei Soziale Unternehmen für ESF Innovationsaward nominiert

Vor wenigen Tagen hat das entscheidende Publikumsvoting für die Vergabe des ESF-Innovationsawards begonnen. Unter den fünf durch eine Jury nominierten Projekten sind diesmal mit go.on (Verein sprungbrett für Mädchen) und Zukunftswege (abz*austria) auch zwei Projekte aus dem Netzwerk des bdv austria dabei. Stimmen auch Sie mit!
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Solidarität mit Waldviertler

Im Konflikt mit der Finanzmarktaufsicht über den „GEA-Sparverein“ bekommen Heini Staudinger und GEA kräftige Unterstützung. Mit bereits mehr als 3000 Mails von im Rücken soll nun eine Gesetzesänderung erwirkt werden, um alternative Finanzierungsformen für Unternehmen zu ermöglichen. „Es darf nicht sein, dass die Banken vorschreiben können/dürfen, wem ich (oder du) Geld borgen darf“ so Staudinger.
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Was allen gehört. Armut bekämpfen durch Gemeingüter und Kooperation

Diese künstlerische Intervention wurde zum Abschluss der 9. Armutskonferenz vorgestellt. In diesem Jahr beschäftigte sich die Armutskonferenz mit Gemeingütern, welche Grundbestand und Voraussetzung gesellschaftlichen Wohlstands sind: Natürliche Gemeingüter sind notwendig für unser Überleben, soziale Gemeingüter sichern den Zusammenhalt und kulturelle Gemeingüter sind Bedingung für unsere individuelle Entfaltung.
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